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Wie viel bringt die Vermietung von E-Bikes?

Der Klassiker in Tourismusregionen — starke Saison, solide Preise.

Ihre Annahmen

Erweiterte Annahmen

Geschätztes Ergebnis

13.680 €

Nettogewinn pro Jahr

Das sind im Schnitt 1.140 € pro Monat

Umsatz
15.750 €

450 Buchungen pro Jahr

Jährliche Kosten
Wartung & Reparaturen
1.250 €
Versicherung, Lagerung & Sonstiges
400 €
Louez.io-Software
420 €

0 €/Monat — nur pro bestätigter Buchung abgerechnet

Nettomarge
87 %
Equipment amortisiert in
11 Monaten
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Schätzung vor Steuern und Abgaben, basierend auf Ihren Annahmen. Dies ist kein Einkommensversprechen — passen Sie jeden Wert an Ihre Situation an.

Wie wird diese Schätzung berechnet?

  • Umsatz = Flottengröße × Tagespreis × vermietete Tage pro Jahr.
  • Kosten = Wartung (% des Flottenwerts) + Versicherung und Lagerung + Buchungssoftware.
  • Die Louez.io-Kosten basieren auf dem echten Tarif: degressiv pro Buchung, 0 € in Monaten ohne Vermietung.
  • Amortisation = Anzahl der Monate an Nettogewinn, um den Kauf des Equipments zu refinanzieren.

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Wie rentabel ist die Vermietung von E-Bikes in Frankreich?

Ein E-Bike für 2.500 €, das an 90 Tagen zu je 35 € vermietet wird, erzielt 3.150 € Jahresumsatz. Fünf Räder bringen vor Betriebskosten und Steuern 15.750 € ein.

In Frankreich fahren 22 Millionen Menschen im Urlaub Rad, und mehr als 4 Millionen Radtouristen mieten während ihres Aufenthalts ein Fahrrad. Küstenregionen, Radwege und hügelige Reiseziele sorgen besonders von April bis Oktober für Nachfrage.

Welche Kosten, Versicherungen und Vorgaben sollten Sie einplanen?

Planen Sie jährlich 10 % des Kaufpreises für Reifen, Bremsen, Antriebsteile und Reparaturen ein, also rund 250 € pro E-Bike, zuzüglich 400 € Fixkosten. Ein Akku hält üblicherweise 500 bis 1.000 Ladezyklen, bevor seine Kapazität spürbar nachlässt.

Bei einem regelkonformen E-Bike endet die Motorunterstützung bei 25 km/h. Eine Betriebshaftpflicht sowie Schutz bei Diebstahl und Schäden sind empfehlenswert. Mietvertrag, Fotos und eine Kartenautorisierung von 300 bis 800 € bieten zusätzlichen Schutz, ersetzen aber keine Versicherung.

Wie lässt sich eine E-Bike-Flotte rentabler machen?

Beginnen Sie mit wenigen vielseitigen Rahmengrößen und standardisierten Komponenten. Bieten Sie Vermietungen für einen halben Tag, einen Tag und eine Woche an. Campingplätze und Touristeninformationen in der Nähe eines Radwegs bringen passendere Kundschaft als breit gestreute Werbung.

Zeigen Sie die Verfügbarkeit in Echtzeit und nehmen Sie Onlinebuchungen an, statt Anrufe und Anzahlungen in Tabellen zu verwalten. Louez.io kann Buchungen, Verträge, Zahlungen und Kautionen zusammenführen. Planen Sie zwischen zwei Vermietungen Zeit für die Kontrolle jedes Rads ein.

FAQ

Welches Budget braucht man für den Einstieg in die E-Bike-Vermietung?
Bei fünf E-Bikes zu je rund 2.500 € kostet die Grundausstattung knapp 12.500 €. Hinzu kommen Helme, Schlösser, Ladegeräte, Werkzeuge, Verschleißteile, Versicherung und Betriebskapital. Mit drei bis fünf Rädern lässt sich die lokale Nachfrage zunächst testen. Legen Sie Geld für Akkus und Reparaturen zurück: Ein im Juli stillstehendes Rad verursacht Reparaturkosten und mehrere verlorene Vermietungstage.
Braucht man eine Versicherung, um E-Bikes zu vermieten?
Ein regelkonformes E-Bike, dessen Unterstützung bei 25 km/h abschaltet, braucht allein keine Kfz-Versicherung. Für das Vermietungsunternehmen sind Betriebshaftpflicht sowie Diebstahl- und Schadenschutz dennoch sehr zu empfehlen. Prüfen Sie auch den Schutz für Transport, Lagerung, Schlösser und Schäden an Dritten. Halten Sie Verantwortung der Kundschaft und Kaution im Vertrag fest: Beides ersetzt keine passende Versicherung.
Welche Rechtsform eignet sich für die E-Bike-Vermietung?
Die passende Rechtsform hängt von Ihrem Land, dem erwarteten Umsatz und der Höhe der Investition ab. In Frankreich kann die Micro-Entrepreneur-Regelung ein einfacher Einstieg sein, erlaubt aber weder den Abzug von Anschaffungen und Reparaturen noch die Abschreibung der Räder. Vergleichen Sie sie bei steigenden Investitionen mit einer Einzelunternehmung nach tatsächlichem Gewinn oder einer Gesellschaft. Lassen Sie Tätigkeit, Mehrwertsteuerstatus und persönliche Situation von einer Steuerberatung oder der zuständigen Gründungsstelle prüfen.
Ist die Vermietung von E-Bikes im Jahr 2026 rentabel?
Sie kann rentabel sein, wenn der Standort genügend Vermietungstage erzeugt. Nach den Annahmen dieses Rechners bringt ein Rad bei einem Kaufpreis von rund 2.500 € jährlich knapp 3.150 € ein, vor Betriebskosten und Steuern. Das Risiko konzentriert sich auf die Saison von April bis Oktober: Schlechtes Wetter oder ein wenig sichtbarer Standort können die Auslastung schnell senken. Testen Sie die Nachfrage daher zunächst mit einer kleinen Flotte.
Welche Kaution sollte man für ein gemietetes E-Bike verlangen?
Eine Kaution oder Kartenautorisierung von 300 bis 800 € pro E-Bike macht Kundinnen und Kunden bei Schäden, Diebstahl oder fehlendem Zubehör verantwortlich. Richten Sie den Betrag nach dem Wert des Rads, Ihrem Versicherungs-Selbstbehalt und Ihren Mietbedingungen aus. Eine Kartenautorisierung vermeidet, das Geld erst einzuziehen und später zurückzuzahlen. Geben Sie die Dauer der Blockierung an, fotografieren Sie das Rad bei Übergabe und Rückgabe und belegen Sie jeden Einbehalt mit dokumentierten Schäden.